Im Stall

13. Dezember 2010

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Dies Krippe hat eine ungewöhnliche Darstellung des Stalles – selten werden einzelne Boxen für die Tiere gebaut oder gezeigt. Diese Krippe hier ist umso sehenswerter – in Station 23, Wellhöfers Weinladen.

Knuffig

12. Dezember 2010

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Diese Krippe ist eine meiner Lieblingskrippen. Schon für den allerersten Krippenweg haben die Grundschüler im Werkunterricht diese knuffigen Krippenfiguren hergestellt. Zu sehen ist sie dieses Jahr im Schaufenster von Mode Langer, Station 19.

Im Fenster

11. Dezember 2010

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Wunderschön werden die Fenster an den Wohnhäusern durch die Krippen und Dekorationen. Das wärmt das Herz :-)

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Diese Krippe steht im Fenster von Herrn Norbert Frank, Station 13.

Ausländer?

10. Dezember 2010

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In diesem mit feinen Papiersternen winterlich dekorierten Schaufenster der Schneiderei Pfab (Station 31) steht eine Krippe, deren einzelne Szenen auf Birkenrinde gemalt sind.

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Maria, Josef und das Christuskind sind wirklich sehr lieblich dargestellt.

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Auch Ochs und Esel mit dem einen kleinen Schaf sind sehr lebensecht dargestellt und erhalten durch den ungewöhnlichen Malgrund eine besondere Wirkung.

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Dieser König jedoch hat mich sehr nachdenklich gemacht. Er ist so lebensecht dargestellt, dass ich sogar ein gewisses Unbehagen empfunden habe. Die Terror-Hysterie von Ende November klingt noch nach und insgeheim frage ich mich: Sieht er nicht wirklich wie ein Islamist aus? So wie man sich die Menschen dort eben vorstellt – und mit allen Vorurteilen, die dem goßen unbekannten Islamisten anhaften.

Wie voreilig ist es doch, Menschen nach ihrem Äußeren zu beurteilen oder nach ihrer Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe – es gibt nicht die große graue unbekannte Masse der verbrecherischen Islamisten. Es gibt nur einzelne, individuelle Menschen, ein jeder mit Bedürfnissen, Hoffnungen und Wünschen.
Niemand kann wissen, ob dieser eine einzigartige Mensch nicht doch als König kommt und uns etwas zum Geschenk machen will…

Miniaturen

9. Dezember 2010

Heute sind im Adventskalender die Miniaturausgaben dran. Allesamt liebevoll in der Bäckerei Pflaum (Station 51) dekoriert:

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Geschenke und Geld

8. Dezember 2010

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Manche Krippendarstellungen entbehren nicht einer gewissen Ironie in der Auswahl der Standorte… So findet sich dieses farbenfrohe Seidentuch mit der Darstellung der geschenkbringenden Könige ausgerechnet im Schaufenster der Commerzbank, Station 28 – im Hintergrund ist der Schalterraum mit den Geldautomaten und Kontoauszugsdruckern zu sehen.

Das führt mich zu ein paar – hoffentlich nicht wertenden sondern zur Reflektion anregenden Fragen:

  • Gehörte das Materielle schon immer zu Weihnachten?
  • Wäre Weihnachten ohne Geschenke jemals denkbar?
  • Regiert der Mammon schon von Anfang an das Christfest?
  • Warum brachten die Könige Geschenke?
  • Hatten die Hirten auch Geschenke dabei?

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Maria

7. Dezember 2010

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Diese Maria mit goldglänzendem Haar findet sich passenderweise im Friseursalon Haargenau, Station 26 :-D

Musik

6. Dezember 2010

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Mir gefällt der flötenspielende Hirte besonders gut. Wahrscheinlich war das Leben der Hirten sehr hart und anstrengend. Die Krippenszene spielt darauf an: ein Hackstock für Brennholz ist im Vordergrund zu sehen.

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Bei aller Kargheit und Anstrengung dennoch Musik zu machen… diese Hirtenfigur symbolisiert für mich die Leichtigkeit und Freude, die man auch in der harten Arbeit und in einem schwierigen Leben finden kann.

Zu finden ist der Hirte mit seinen wunderbar geschnitzten Schafen im Schaufenster der Franken-Apotheke, Station 25.

Betlehem

5. Dezember 2010

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In dieser Krippe finden wir liebevolle Details, zum Beispiel das Ortsschild von Bethlehem.

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Man merkt dem Krippenweg an, wie liebevoll die einzelnen Krippen aufgebaut wurden, die Beleuchtung zaubert richtig weihnachtliche Stimmung…

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Das obige Bild gefällt mir besonders gut, denn es zeigt durch die Spiegelung eine gewisse Vielschichtigkeit und ich könnte darin eine Botschaft erkennen:

Betlehem ist nicht nur dort weit weg im Osten, Betlehem ist hier, in Deiner Stadt, in dieser verschneiten Gasse. Denn die Weihnachtskrippe, die zuallererst in Betlehem stand, ist immer noch in den Herzen der Menschen.

Vielleicht sind gerade deshalb die Krippendarstellungen so reichhaltig und so verschieden, weil die Weihnachtsgeschichte doch noch die Menschen berühren kann?

Die Krippenszene steht bei Station 17, Gardinenstudio Wachsmann – es ist eigentlich die Rückseite des Ladens und wie ich finde eine ziemlich romantische Ecke in der Rosengasse :-)

Schlichtheit

4. Dezember 2010

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Diesen wunderschönen Krippenfiguren kann eigentlich nichts hinzugefügt werden – sie wirken in all ihrer Schlichtheit. Diese Szene ist in Station 12 zu sehen, an der Rückseite des Neuen Rathauses.


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